++++++ AKTUELLES +++++++
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Info: NABUKis starten in 2016 unter neuer Leitung, siehe Homepage-Seite: NABUKis
INFO aus den Biotopen: Wir suchen Mitstreiter für die Biotope. Vorkenntnisse nicht erforderlich, Einarbeitung findet statt

Arbeitseinsätze in den Biotopen

näheres siehe hier:

Besuch des Garten Moorriem

Am 07.08.2016 haben 12 NABU-Buchholz Mitglieder den Garten Moorriem bei Elsfleth besucht. 2006 haben Ute und Albrecht Ziburski damit begonnen, ihren Garten in der Landschaft Moorriem anzulegen. Ihr Anliegen ist es, die Gartenkultur dieser Landschaft zu erhalten. Auf ca. 6.000 m² ist es ihnen gelungen, einen beeindruckenden Garten zu errichten.

Kurze Besuche in den Biotopen

siehe unter Hillenbarg

siehe unter Handeloh

Kräuterführung 2016 auf der Streuobstwiese

siehe unter Kräuterkurse

Eulen in Handeloh

Ein naturinteressierter Einwohner unseres Ortes Handeloh hat diese Bilder von Waldohreulen (Asio otus) gemacht. Copyright: Markus Hassel


 

 

Jungtiere in der Natur belassen

 

Durch die warmen Temperaturen ist nicht nur die Vegetation weiter fortgeschritten, auch in der Tierwelt tummeln sich früher als sonst bereits zahlreiche Jungtiere vieler Arten. Der NABU Niedersachsen appelliert, die Jungtiere nicht anzufassen und mitzunehmen.

 

Für junge Wildtiere stellt das Wetter kein Problem dar, wohl aber das Eingreifen der Menschen in die natürlichen Abläufe.

 

„In über 80 Prozent der Fälle handelt es sich bei diesen Tieren nicht um verlassene Jungtiere. Noch nackte Jungvögel sollten möglichst vorsichtig ins Nest zurückgesetzt werden. Im Gegensatz zu Säugetieren haben Vögel einen schlechteren Geruchssinn und stören sich nicht am menschlichen Geruch, sodass die Jungvögel auch nach dem Umsetzen noch von den Eltern wieder angenommen und versorgt werden. Oft verteilt sich die fast flügge Vogel-brut über ein größeres Gebiet, beispielsweise im heimischen Garten. So können nur einzelne Tiere – und nicht die gesamte Brut auf einmal – von natürlichen Feinden entdeckt werden.

Wird dann tatsächlich einmal ein Jungvogel gefressen, sollte dies unter dem Aspekt, dass unsere Singvögel mit mehreren Bruten jährlich einen sinnvollen Überschuss produzieren, auch als naturgegeben akzeptiert werden. Junge Vögel, die mit nach Hause genommen werden, haben deutlich schlechtere Überlebenschancen als in der Natur! (gekürzte Kopie aus NABU-Niedersachsen-Homepage)

Bitte beachten sie auch unsere Seite

Sie suchen ältere Artikel zu den Biotopen und zur Streuobstwiese "Am Krützbarg"?

Siehe unter: NABU-Biotope Archiv

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